Zenloop in Insolvenz: 500.000 Euro benötigt



Zenloop in Insolvenz: 500.000 Euro benötigt
  • Zenloop hat Insolvenz angemeldet und benötigte 500.000 Euro, um die Zeit bis zur Profitabilität zu überbrücken.
  • Es gibt 80 Angestellte bei dem Startup, aber es hatte bereits Personalkürzungen vorgenommen.
  • Der CEO versucht gemeinsam mit dem Insolvenzverwalter, innerhalb der nächsten Wochen einen geeigneten Käufer zu finden.

Zenloop erklärt sich für zahlungsunfähig

Das Softwareunternehmen der ehemaligen Flaconi-Gründer, Zenloop, erklärte sich überraschend für zahlungsunfähig. Das Unternehmen beschäftigte 80 Mitarbeiter, hatte aber bereits zuvor Personal abgebaut. Der Grund dafür waren angeblich Probleme mit den Gesellschaftern.

Zenloop benötigt 500.000 Euro

Zenloop hatte Insolvenz angemeldet und benötigte 500.000 Euro, um die Gewinnschwelle zu erreichen. Die Zusage für diese Summe wurde zwar eingeholt, aber nicht alle Anteilseigner waren an Bord.

Rentabilität in den nächsten Wochen

Es wurde erwartet, dass Zenloop in den kommenden Wochen profitabel werden würde. Die Aktionäre lehnten den Kredit jedoch ab und das Unternehmen wurde zahlungsunfähig.

Der CEO sucht einen Käufer

Der CEO versucht nun gemeinsam mit dem Insolvenzverwalter, in den kommenden Wochen einen geeigneten Käufer zu finden. Ziel ist es, dass die Mitarbeiter ihre Arbeitsplätze behalten und das Unternehmen weiterbesteht.

Ausblick

Es bleibt abzuwarten, ob Zenloop einen Käufer findet und wie sich die Insolvenz auf das Unternehmen und seine Beschäftigten auswirken wird. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob es dem Unternehmen gelingt, einen Käufer zu finden und ob es wieder schwarze Zahlen schreiben wird.

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Fazit

Zenloop, ein von den ehemaligen Flaconi-Gründern gegründetes Softwareunternehmen, meldete am Montagnachmittag Konkurs an. Der Grund dafür waren angeblich Probleme mit den Aktionären, die es dem Unternehmen nicht ermöglichten, ein wandelbares Darlehen zu erhalten. Diese Unterstützung wäre notwendig gewesen, um die Rentabilitätsschwelle zu überschreiten. Zenloop beschäftigte rund 80 Mitarbeiter und hatte bis vor kurzem noch drastisch Personal abgebaut. Der CEO von Zenloop, Paul Schwarzenholz, versucht nun, in Zusammenarbeit mit dem Insolvenzverwalter einen geeigneten Käufer zu finden.

Zenloop hatte eine Softwarelösung entwickelt, mit der Unternehmen das Feedback ihrer Kunden auswerten können. Diese zusätzlichen Ausgaben für Software erwiesen sich für viele Unternehmen in einer schwierigen Wirtschaftslage als zu hoch, was sich auf die Umsätze auswirkte. Obwohl das Startup auf dem besten Weg war, profitabel zu werden und dies bereits im April 2023 hätte sein sollen, waren die Aktionäre nicht in der Lage, gemeinsam ein Wandeldarlehen zu finanzieren.

Zenloop ist ein Beispiel dafür, wie schnell sich die Wirtschaftslage ändern kann. Aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage sind viele Unternehmen auf stabile Investoren angewiesen, um erfolgreich sein zu können. Ohne die nötige finanzielle Unterstützung können selbst erfolgreiche Unternehmen in Schwierigkeiten geraten. Zenloop hat nun die Möglichkeit, einen geeigneten Käufer zu finden. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation in den nächsten Wochen entwickeln wird.

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