Karriere

1 Jahr später: Erfolgreiche Bewerbung mit dem richtigen Wunschgehalt

Vor genau einem Jahr hat sich der Autor auf verschiedene Jobs beworben und stand am Anfang seiner Karriere. Er war unsicher, wie er sein Wunschgehalt angeben sollte. Er erklärt, dass es helfen kann, Vergleichsportale, Freunde und Bekannte sowie andere Stellenanzeigen zu nutzen. Er beschreibt, wie er sich damals gefühlt hat, als er sein Gehalt in die Bewerbungsmaske oder im Bewerbungsanschreiben eingeben musste. Er schließt mit einem Rat, dass man sich selbstbewusst und realistisch verhalten sollte.

Cisco: US-IT-Unternehmen bietet überdurchschnittliche Gehälter und mehr

Cisco ist ein US-amerikanisches IT-Unternehmen mit rund 1000 Mitarbeitern in Deutschland. Sie bieten überdurchschnittliche Gehälter mit einem Startgehalt zwischen 60.000 und 70.000 Euro pro Jahr. Sie bieten auch orts- und zeitunabhängiges Arbeiten, 10 Tage im Jahr für ein soziales Projekt, einen Tag am Geburtstag und 4 "Day for me" Tage pro Jahr.

Deutsche Bank sucht 766 Mitarbeiter

Die Deutsche Bank, gegründet 1870 in Berlin, ist eines der größten Kreditinstitute in Deutschland. Sie hat ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main und bietet Service in 1598 Niederlassungen weltweit. Derzeit gibt es 766 offene Stellen in Deutschland, vor allem in Frankfurt am Main und Berlin, aber auch in anderen Städten wie Bonn, Eschborn und München. Es werden Finanzberater und Produktmanager, Mitarbeiter im Investment- und Risikomanagement, im IT-Bereich, im Marketing und im Personalwesen sowie Quereinsteiger gesucht. Der Bewerbungsprozess für das kommende Jahr beginnt im Herbst.

Boomerang-Mitarbeiter: Rückkehr zu alten Arbeitgebern bringt Vorteile

Viele Menschen haben in der Zeit der Pandemie einen neuen Job angefangen und es kann sich lohnen, als Boomerang-Mitarbeiter zum alten Arbeitgeber zurückzukehren. Die Rückkehr kann Vorteile mit sich bringen, die einer Beförderung gleichkommen. Eine Linkedin-Analyse zeigt, dass der Rückkehrer-Anteil im 2021 auf 4,3 Prozent gestiegen ist, sich also mehr als verdoppelt hat. Die sogenannten „Boomerang-Mitarbeiter“ verdienen im Durchschnitt 25 Prozent mehr bei der zweiten Einstellung als bei der ersten. HR-Manager und Buchautorin Angela Champ sagt, dass viele Arbeitnehmer ihren Job verlassen, weil sie gerne mehr Geld hätten, nicht unbedingt, weil sie unglücklich seien. Viele Arbeitnehmer bedauern mittlerweile ihre Entscheidung, ihren Job gekündigt zu haben.

Vorsorge für schwierige Zeiten: Was Arbeitnehmer jetzt tun können

Es besteht die Möglichkeit, dass eine Wirtschaftskrise bevorsteht, und daher zögern Arbeitnehmer möglicherweise, ihren Job zu kündigen. Es gibt jedoch Dinge, die man tun kann, um einen späteren Karriereweg vorzubereiten, wie z.B. die Sichtbarkeit erhöhen und sich mit anderen vernetzen. Auch wenn der Fachkräftemangel für einen guten Arbeitsmarkt sorgt, heißt das nicht, dass diese Stellen für jeden Arbeitnehmer passend sind. Strategieberaterin Erica Keswin rät, bei einem Abwärtstrend die Zähne zusammenzubeißen und an Ort und Stelle zu bleiben, aber die Weichen für die Zukunft zu stellen.

Quiet Firing: Wie Arbeitgeber Mitarbeiter heimlich entlassen

Quiet Firing ist eine beliebte Methode, die manche Arbeitgeber anwenden, wenn sie Mitarbeiter nicht einfach entlassen können oder wollen. Es beinhaltet, das Arbeitsleben der Mitarbeiter so zu beeinflussen, dass sie schließlich von selbst kündigen. Es kann Motivationslosigkeit und Burnout als Folge haben. Es kann auch darin bestehen, dass Mitarbeiter nur minimale oder gar keine Gehaltserhöhungen erhalten, obwohl andere mehr bekommen, oder dass wichtige Entscheidungen, die sie betreffen, übergangen werden.

Beförderung? Nicht immer die beste Wahl!

Menschen, die in diesem Jahr ihren Job wechseln wollten, wurden oft von einer Beförderung umgestimmt. Maria Kraimer, eine Personalexpertin, erklärt, warum es nicht immer die beste Entscheidung ist, die Beförderung anzunehmen. Obwohl eine Gehaltserhöhung und ein Ego-Boost vorübergehend positive Emotionen hervorrufen, kann es auf lange Sicht zu Unzufriedenheit führen. Es ist besser, nach neuen Möglichkeiten innerhalb des Unternehmens zu suchen, um glücklicher im Job zu werden. Wenn man die Beförderung annimmt, kann es sein, dass man nicht mehr so viel Vertrauen von seinem Arbeitgeber erhält.